Vita
Raphael Rosenlechner wurde im Jahre 2000 in der österreichischen Stadt Hallein geboren.
Er absolvierte im Juni 2018 das Realgymnasium Hallein und studiert seit September 2020 Psychologie und befindet sich seit Februar 2023 in der Psychotherapeuten-Ausbildung, im Rahmen des Propädeutikums. Seit seiner Jugend schreibt er Fantasiegeschichten, welche er jedoch nie veröffentlichte.
Mit Abschluss des Zivildienstes im März 2019 entschloss er sich dazu sich mehr dem Schreiben zu widmen und veröffentlichte am 8. März 2020 sein erstes Werk, "Krieg um Sydoria - Die Einberufung", welches der erste Schritt zu einer Fantasy-Buchreihe sein wird. Die beiden weiteren Werke, "Die Verschwörung" und "Der Pakt" schließen an ihren jeweiligen Vorgänger jeweils an. Raphael ist derzeit an mehreren Schreibprojekten involviert - unter anderem auch beim vierten Band der Sydoria-Reihe.
Fakten über den Autor und die Welt von Sydoria:
Wie kam ich zum Autorensein?
Unbekannte Welten, die nicht zwangsläufig den Gesetzesmäßigkeiten der Erde folgen müssen (Stichwort Magie), haben mich schon seit jeher fasziniert und in den Bann gezogen. Daraus folgernd habe ich mit dem Schreiben angefangen als ich in die erste Klasse des Gymnasiums meiner Heimatstadt gekommen bin.
Vorab möchte ich mich schon einmal dafür "entschuldigen" die denglische (deutsch-englische) Sprache in informellen Texten zu verwenden, da ich auch in alltäglichen Situationen gerne solche "multilingualen" Redewendungen benutze.
Wie bin ich auf die Namen gekommen?
Der Name Rophei lässt sich, wie sich der eine oder andere Leser bereits gedacht haben könnte, von meinem Namen ableiten.
Der eigentliche Name für meinen ersten Protagonisten war Finn, doch änderte ich diesen zu Fynton, da dieser Name aus meiner Sicht zu Sydoria im Allgemeinen besser passt.
Viele andere Namen von Personen, Dörfern und Königreichen kommen mir häufig wie ein Geistesblitz. Die meisten Ideen schreibe ich dann zumeist händisch auf einen großen Notizzettel und mixe die Buchstaben ein wenig durcheinander, bis sie, meines Erachtens, zu der Geschichte und der Vergangenheit der Person etc. passen. Beispiele dafür wären: "Sydoria", "Rondur", "Quoqdaraa", "Amelia Rosario", "Ignirius Wright" und "Khedarin Amamia".
Wie funktioniert, grob erklärt, das Magiesystem von Sydoria?
Jedes Objekt, egal ob lebloser, magieloser oder magischer Natur, besitzt eine gewisse Aura im Körper. Dabei kann die Aura als Synonym für Energie- bzw. Lebenslinien verstanden werden, die durch den Körper fließen. Magiefähige Wesen Sydorias sind in der Lage ihre eigene Aura bewusst zu verändern. Durch viel Training und gewissen Techniken ist es Magiern möglich ihr Mana (= die magische Essenz) über den Körper auszudehnen und andere Gegenstände beispielsweise zum Gefrieren zu bringen (Eismagie).
Die Aura kann auch mit allen Gegenständen, wie z.B. Juwelen, Kristallen, Schwertern, etc., fusioniert werden. Dies hilft, um Gegenstände zu kontrollieren oder einen magischen Zyklus innerhalb des Gegenstandes einzuleiten. Je mehr Energie/Mana sich in der Aura befindet, desto weiter kann sie sich ausbreiten. Je weiter sie sich allerdings ausbreitet, desto schwächer/instabiler wird sie, da sie ausgedünnt wird (geringere Dichte bei steigender Wirkungsfläche). Eine zu große Ausdehnung der magischen Kompetenzen ist im weiteren Sinne mit einem Energieverlust zu assoziieren, wobei diese an die Umwelt verloren geht und in Folge dessen zur Erschöpfung des Anwenders führt.
Grundsätzlich gibt es zwei große magische Gesetze in Sydoria
1. die Aura ist immer in Bewegung
2. die Aura zieht sich zu gewissen Teilen selbst an
Knappe Erklärung: Konzentrierte Aura kann nur dann funktionieren, wenn sie die Möglichkeit hat zu zirkulieren. Beispiel: wenn eine große Menge an Aura auf einen kleinen Raum komprimiert wird, führt dies dazu, dass das Objekt, in dem sie sich befindet, auseinanderbricht. Grundsätzlich besitzt die Aura die Tendenz zusammenzubleiben, doch kann sie sich bei zu wenig Raum nicht bewegen.
Last but not least gibt es Objekte, die mit der Magie ziemlich gut interagieren können, da ihre Energielinien geordnet sind und der Magiefluss somit reibungslos ablaufen kann. Beispiele dafür sind von Meisterhand geschaffene Kristalle, Juwele und Waffen - anschließend erkläre ich noch die Funktion der Magiekristalle, die gerne in den Trainingslagern bei den Jugendlichen verwendet werden:
Magiekristalle zeigen, ob die Rekruten die Fähigkeit besitzen ihre Aura zu verändern. Falls dies der Fall ist, weist der Magiekristall zusätzlich darauf hin, zu welcher Form der elementaren Magie der Betroffene die größte Tendenz besitzt. Beispiel: Natürlich ist es einem Rekruten, dessen Magiekristall in einer satten, blauen Farbe (Wassermagie) aufgeleuchtet hat, möglich das Element Feuer oder ein anderes Element zu beherrschen sowie zu meistern - das Erlernen der Wassermagie wird ihm lediglich sehr wahrscheinlich einfacher fallen, als das Erlernen von Feuermagie.
Selbstkreirte Kunstwerke von Orten und Charakteren meiner Geschichten:
Nachfolgend befinden sich eine Handvoll Kunstwerke, die ich selbst, durch mithilfe eines Künstlers oder durch eine Künstliche Intelligenz (KI) zum Leben erweckt habe. Ich hoffe, dass diese Ihnen gefallen. Falls Sie fragen zu eben jenen haben, können sie mich gerne anschreiben. Ich bin jederzeit unter folgender E-Mail-Adresse erreichbar: [email protected]